«Unmittelbar nach der Explosion bildete sich eine dunkle Wolke, welche gut sichtbar war» und «Für Mensch und Umwelt habe keine Gefahr bestanden» meldet die BAZ gestern. Nun, das Vertrauen in die Chemischen wird dadurch sicher nicht gestärkt.
“Everything you didn’t want to know about sex”: Anstatt frisch und fröhlich loszusputen, humpeln die Spermien im Greenpeace-Video nur mühevoll ihrem Ziel zu. Mit diesem Video macht Greenpeace auf die ernste Tatsache aufmerksam, das giftige Chemikalien in unserer Umwelt die Spermienqualität schädigen. Denn kaum viel fitter als im Video sind die Spermien vieler junger Basler.
In einer Studie schneiden die Basler Spermien schweizweit am schlechtesten ab. Weshalb? Die Industrie ist der Samentöter! Entscheidend ist, wie stark die Mutter während der Schwangerschaft den giftigen Industrie-Chemikalien ausgesetzt ist, denn die Qualität der Spermien wird bereits vor der Geburt bestimmt.
…und 10 Jahre Greenpeace-Kampagne zur Totalsanierung!
Im Hinblick auf die Abstimmung vom 13. Juni über die Initiativen „Chemiemüll weg – 2x JA für sauberes Trinkwasser!“ lädt Greenpeace dich herzlich zur zweiten Vorpremiere ein.
Greenpeace und die Grünen Baselland haben heute brisante Dokumente veröffentlicht, welche die Basler Chemie bis jetzt verheimlichte. Auf den geheim gehaltenen Listen stehen Tausende von Produkten und Chemikalien. Neben jeder Chemikalie steht unter anderem der Name des verantwortlichen Chemiekonzerns. Damit lässt sich nachweisen, welcher Schadstoff von welcher Firma stammt. Wer wieviel für die Deponie-Sanierungen und Trinkwasser-Reinigung bezahlen muss ist jetzt klar!
«Das Verheimlichen von so wichtigen Informationen ist skandalös. Dies zeigt, dass wir den Basler Chemiefirmen bei den Altlasten nicht trauen dürfen. Novartis, Syngenta und Ciba/BASF sind unglaubwürdig, deshalb braucht es öffentlichen Druck. Nur mit 2x JA zu unseren Volksinitiativen können wir sicher sein, dass der gefährliche Chemiemüll ausgegraben wird und die Region Basel wieder zu langfristig sauberem und sicherem Trinkwasser kommt, » meint Jürg Wiedemann, Landrat der Grünen Baselland.
Damit die Basler Fussballer auch in Zukunft Trophäen abholen, braucht es sauberes Trinkwasser. Die Totalsanierung ermöglicht eine vollständige Beseitigung der gefährlichen Giftstoffe. Nur so lässt sich das Basler Chemiemüll-Problem definitiv lösen und das Trinkwasser langfristig schützen.
Im Hinblick auf die Abstimmung vom 13. Juni über die Initiativen „Chemiemüll weg – 2x JA für sauberes Trinkwasser!“ lädt Greenpeace zu den Vorpremieren ein.
Dienstag, 18. Mai um 20.00, fahrbar-depot, Münchenstein Donnerstag 27. Mai um 18.00, Kino Oris, Liestal
Mit einer Einführung von Matthias Wüthrich, Leiter Chemiekampagne Greenpeace Schweiz.
Breaking news: Aller Giftmüll in den Deponien Le Letten und Römisloch im Elsass wird für 60 Mio. Franken ausgegraben! Das haben Novartis, Syngenta und Ciba/BASF jetzt bestätigt. Sie reden zwar von “nachhaltiger Sicherung” – doch weil sie damit “Totalsanierung” meinen, ist uns das recht! Und “freiwillig” heisst: der öffentliche Druck hat gewirkt – ohne gehts wohl auch in Muttenz nicht…
Gerade rechtzeitig vor der Abstimmung Chemiemüll weg – 2x JA für sauberes Trinkwasser erscheint:
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- FALSCHES SPIEL
Die Umweltsünden der Basler Chemie vor und nach «Schweizerhalle»
Zur Buchvernissage von Martin Forter sind Sie herzlich eingeladen:
Montag 10. Mai, Bärenfelserstr. 9 (Atelier im Hinterhof), 4057 Basel. Weiter…
Am 13. Juni 2x JA zu sauberem Trinkwasser!
Gehören Sie auch zu den 200'000 BaslerInnen, die verschmutztes Wasser trinken? Machen Sie dem Gift aus Deponien ein Ende. So gewinne wir mit Ihnen:
Mobilisieren Sie Ihre Freunde - stimmen Sie alle ab!