Lösung
Kantonale Abstimmung Basel-Land: Am 13. Juni 2x JA
Chemiemüll weg – Ja zu sauberem Trinkwasser!
Nur die Totalsanierung ermöglicht eine vollständige Beseitigung der gefährlichen Giftstoffe. Nur so lässt sich das Basler Chemiemüll-Problem definitiv lösen und das Trinkwasser langfristig schützen. Ohne gründliche Beseitigung werden die Deponien das Trinkwasser weiterhin verschmutzen.
Die Totalsanierung entspricht in der Schweiz dem Stand der Technik für „persistente Deponien“. Bei ihren Deponien in Bonfol (JU), Kölliken (AG), Elsass (F) und beispielsweise auf ihrem eigenen Firmengelände im St. Johann (BS) halten sich die Novartis & Co. an den Schweizer Standard „Totalsanierung auf Kosten der Verursacher“ – dieser Standard muss jetzt auch in Muttenz angewendet werden!
Saniert werden muss einzig wegen dem Giftabfall der Basler Chemie – nicht wegen Bauschutt und Hauskehricht. Mit der Annahme unserer Initiativen müssen nicht die SteuerzahlerInnen für die Sünden der Chemie-Vergangenheit zahlen, sondern die Verursacher der chemischen Industrie selber. Dies entspricht der Schweizer Umweltgesetzgebung. Harmloser Bauschutt und Hauskehricht müssen nicht ausgegraben werden, wenn diese nicht von den Giftstoffen der Basler Chemie kontaminiert sind. Die Abtransporte erfolgen per Bahn. Die Initiative wird sofort und ohne Verzögerungen umgesetzt.
Stimmen auch Sie am 13. Juni 2x JA zu sauberem Trinkwasser – bei der Stichfrage zum Gegenvorschlag die Initiativen ankreuzen!
Ausführlichere Informationen unter Downloads!
Veröffentlicht: 23. April 2010 | Keine Kommentare
