4. July 2008Elsässer Deponien werden totalsaniert!

Sieg für Mensch und Umwelt - jetzt fängt das grosse Aufräumen an!

GreenpeacePrefectureMulhouse.jpg

Mulhouse/Basel. Die Elsässer Chemiemülldeponien Letten und Römisloch von Novartis, Ciba und Syngenta sollen totalsaniert werden. Dies hat Michael Plüss, Präsident von Novartis Schweiz und der IGDRB, an der heutigen Sitzung beim Elsässer Prefekten gegenüber den Behörden, Gemeinden und Greenpeace versprochen. Eine Sanierungsuntersuchung soll in die Wege geleitet werden mit dem Ziel, alle gefährlichen Chemieabfälle auszugraben.
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26. March 2008Ãoeber dem Zaun - Und los gehts!

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27. August 2007Zur Toxikologie des Trinkwassers in Muttenz

Basler Wasser

Die Gemeinde Muttenz hat vergangene Woche über die Ergebnisse ihrer Trinkwasseruntersuchung vom Juli 2006 orientiert. Das toxikologische Gutachten des Bundesamts für Gesundheit (BAG) kommt zum Schluss, “dass die identifizierten Substanzen in den vorgefundenen geringen Konzentrationen kein erkennbares gesundheitliches Risiko in sich bergen.” Greenpeace begrüsst die Veröffentlichung der Ergebnisse und insbesondere das Versprechen, weitere Untersuchungen folgen zu lassen und die vorhandenen Wissenslücken zu beheben. Wir weisen mit Nachdruck darauf hin, dass dieses Resultat als Momentaufnahme eingestuft werden muss. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Umgebungsbelastung einer Deponie konstant bleibt. Wiederholte Messungen sind unabdingbar. Alle gefundenen, aber bisher nicht identifizierten Chemikalien müssen identifiziert werden. Die Trinkwasserverschmutzung muss behoben werden.

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24. February 2007Verwechslungsgefahr GRB und IGDRB

Ist es eine verborgene Absicht oder ein schlechter Zufall, dass sich ausgerechnet die Chemische Industrie hinter dem Kürzel âEURzIGDRBâEURoe versteckt?

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26. September 2006Ungeniert statt totalsaniert

“Daniel Vasella darf ab April 2007 im eigenen Jagdrevier auf die Pirsch gehen”, schreibt der Baslerstab in seiner Freitagsausgabe. Vasella ist der CEO von Novartis, also der “Chief Executive Officer” oder Topmanager. “Das 5.000-Hektar-Gebiet liegt in Ã-sterreich. Günstig ist es aber nicht: Die Jagdpacht beläuft sich gemäss ‘Cash’ auf rund 300.000 Franken im Jahr. Damit ist klar, wofür der Novartis-Boss seinen Lohn erhält…” - und warum auf der anderen Seite das Geld zum Totalsanieren fehlt!

U L i.

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20. September 2006Bratwürste und Panikmache

“Wieviel Zucker muss in einem Sportschwimmbecken aufgelöst werden, damit die Konzentration von 1 Nanogramm pro Liter entsteht?âEURoe Eine scheinbar harmlose Frage, mit der man am Tag der offenen Tür der Hardwasser AG wahlweise eine Bratwurst gewinnen oder sein Umweltgewissen erleichtern konnte. Denn genau dieser Vergleich stammt aus der gängigen Rhetorik der Chemiemüll-Beschwichtiger. Ein paar winzige Giftspuren hier und da, gemessen an der Gesamtgrösse des Universums, könnten doch einfach nicht schädlich sein, so die These âEUR” denn hätten wir uns sonst nicht schon alle zu Tode getrunken?

Jawohl meine Herren, Ihr habt Recht: alles ist relativ und allein die Dosis macht das Gift. Doch wenn die Feldrebengrube ausläuft, Trinkwasserdaten auf dem Weg zum Bundesamt verschwinden und zuletzt wieder Verunreinigungen in Riehen festgestellt wurden âEUR” braucht es dann überhaupt noch Greenpeace zur âEURzPanikmacheâEURoe?

U L i.

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11. September 2006Nei, Mami y ha numme e Glas Wasser drungge!

Folgender Karton haben wir von Peter Affolter zugeschickt bekommen. Danke Peter!

Wasser.jpg

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5. September 2006Einer meiner Favoriten

Wir nähern uns der 1000 Photo-Unterschrift, da ist es mal an der Zeit das erste mal Bilanz zu ziehen und dabei bin ich über folgende Einsendung gestossen:

8j04qywxiz_ov.jpg
Ziemlich kreativ!

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27. August 2006Totalsanieren - alles nur ein Bluff?

Basel Barfüsserplatz, 24.8., Neuauflage unserer “Baustellenaktion” (siehe unten). Ausgerechnet die letzte Passantin, die ich auf die Petition totalsanieren.ch anspreche, setzt mich mit einer einfachen Frage ausser Gefecht. “Können Sie sich eigentlich ausweisen?” - - - Uff, da blieb mir erstmal die Spucke weg: Waren denn unsere Schutzhelme und Overalls, das Riesen-Baustellenschild und die vielen Greenpeace-Aufdrucke nicht Beweise genug, dass sie es nicht mit Trickbetrügern zu tun hatte? “Aber wir sind doch schon seit zwei Stunden hier”, warf ich ein, “und alle meine KollegInnen können für mich aussagen!” “Nun, das täte ich auch, wenn ich Ihre Kollegin wäre”, kam von ihr trocken zurück. Sollte ich sie noch mit dem Greenpeace-Büro in Zürich verbinden, um sie von unserer “Echtheit” zu überzeugen? Keine Frage, diese Frau war eine harte Nuss. Weder Waschmaschine noch Lebensversicherung liessen sich ihr so einfach andrehen…
Am Ende vertraute sie uns doch noch ihre Unterschrift an. Und genau genommen sind es ja gerade jene wachen und mitdenkenden BaslerInnen, die die Chemie so fürchten muss!

U L i.

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31. July 2006Trinkwasser: Hausmischung nach Basler Art

Aus der BAZ vom 28.7.: “Spuren von rund 20 chemischen Substanzen sind in den Trinkwasserfassungen des Gebiets «Löli» in Pratteln gefunden worden. Die Baselbieter Behörden haben jetzt die Liste veröffentlicht. Eine akute Gefährdung bestehe nicht.” Na dann zum Wohlsein: Lieber Haarausfall vom Trinkwasser als vom Sorgen machen!

U L i.

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Kurzmeldungen
Bilder
www.flickr.com
Greenpeace Switzerland's Totalsanieren - Pay Now! photoset Greenpeace Switzerland's Totalsanieren - Pay Now! photoset
Kurz Info
In der Region Basel gibt es rund ein Dutzend ungesicherte Chemiemülldeponien der Basler chemischen Industrie mit mind. 35'000 Tonnen Giftmüll. Die Deponien laufen aus, verschmutzen das Grundwasser und gefährden unser Trinkwasser...