21. Mai 2010Beitrag SF Aktuell zu verheimlichten Dokumenten der BCI

Wer der Verursacher des Chemiemüll-Problems im Raum Basel ist, wird einmal mehr eindrücklich dokumentiert.
Schweiz aktuell vom 20.05.2010

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20. Mai 2010Basler Chemie verheimlichte brisante Dokumente

Greenpeace und die Grünen Baselland haben heute brisante Dokumente veröffentlicht, welche die Basler Chemie bis jetzt verheimlichte. Auf den geheim gehaltenen Listen stehen Tausende von Produkten und Chemikalien. Neben jeder Chemikalie steht unter anderem der Name des verantwortlichen Chemiekonzerns. Damit lässt sich nachweisen, welcher Schadstoff von welcher Firma stammt. Wer wieviel für die Deponie-Sanierungen und Trinkwasser-Reinigung bezahlen muss ist jetzt klar!

«Das Verheimlichen von so wichtigen Informationen ist skandalös. Dies zeigt, dass wir den Basler Chemiefirmen bei den Altlasten nicht trauen dürfen. Novartis, Syngenta und Ciba/BASF sind unglaubwürdig, deshalb braucht es öffentlichen Druck. Nur mit 2x JA zu unseren Volksinitiativen können wir sicher sein, dass der gefährliche Chemiemüll ausgegraben wird und die Region Basel wieder zu langfristig sauberem und sicherem Trinkwasser kommt, » meint Jürg Wiedemann, Landrat der Grünen Baselland.

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10. Mai 2010Geht doch … «Basler Chemie lässt Le Letten totalsanieren»

Breaking news: Aller Giftmüll in den Deponien Le Letten und Römisloch im Elsass wird für 60 Mio. Franken ausgegraben! Das haben Novartis, Syngenta und Ciba/BASF jetzt bestätigt. Sie reden zwar von “nachhaltiger Sicherung” – doch weil sie damit “Totalsanierung” meinen, ist uns das recht! Und “freiwillig” heisst: der öffentliche Druck hat gewirkt – ohne gehts wohl auch in Muttenz nicht…

Die Schlagzeile aus der heutigen Ausgabe der Basler Zeitung lässt aufhorchen… Weiter…

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4. Mai 2010“Falsches Spiel” – Buchvernissage!

Gerade rechtzeitig vor der Abstimmung Chemiemüll weg – 2x JA für sauberes Trinkwasser erscheint:
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Die Umweltsünden der Basler Chemie vor und nach «Schweizerhalle»
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FALSCHES SPIEL
Die Umweltsünden der Basler Chemie vor und nach «Schweizerhalle»

Zur Buchvernissage von Martin Forter sind Sie herzlich eingeladen:
Montag 10. Mai, Bärenfelserstr. 9 (Atelier im Hinterhof), 4057 Basel. Weiter…

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4. Februar 2008Angriff auf den Trinkwasserschutz: Wie Novartis Versprechen umsetzt

Was tut Novartis, wenn sie etwas verspricht? Logisch: Sie hält ihr Versprechen – auf ihre Art:

Ex-Novartis-Mann und -Nationalrat Randegger lancierte Initiative zur Verwässerung des Wasserschutzes:

  • Ausführlicher Artikel im Tages-Anzeiger (pdf)
  • … und plötzlich nicht mehr verantwortlich (Medieninformation des Gemeinderates Allschwil)
  • Reaktion der SP
  • Weiter…

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    17. Dezember 2007Chemiemüll verschmutzt Basler Trinkwasser: weitere Beweise

    Erst eine FbTK/Greenpeace-Auswertung der offiziellen Untersuchungsresultate zu den Deponien und zum Trinkwasser bringt es ans Licht: Mindestens 29 Deponie-Chemikalien verschmutzen die Trinkwasserbrunnen in der Muttenzer Hard. Brisant: Das offizielle Untersuchungsgremium und die Trinkwasserbehörde haben es bisher versäumt, ihre Deponie- und Trinkwasserdaten miteinander abgeglichen. Alles weitere hier

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    17. Mai 2007Neue Analyse zeigt: Deponie Letten läuft Richtung Trinkwasser aus!

    Greenpeace hat im Umfeld der Chemiemülldeponie Le Letten Wasserproben analysiert und in einer Quelle Deponie-Chemikalien nachgewiesen. Die Quelle liegt zwischen der Deponie und der Trinkwasserfassung von Allschwil/Schönenbuch. Dies untermauert, dass Chemikalien aus der lecken Deponie ins Allschwiler und Schönenbucher Trinkwasser fliessen können. Novartis, Ciba und Syngenta haben dies stets bestritten.

    Karte Letten verschmutzt Quelle
    Weiter…

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    20. April 2007Alter Giftmüll unter neuem Deckel

    Offensichtlich meint die IGDRB – die “Interessensgemeinschaft für Deponie-[un]-sicherheit in der Region Basel”, dass die wild teilsanierte Grube in Le Letten so weit ‘gesäubert’ sei, dass sie wieder aufgefüllt werden könne, wie sie gestern per Pressemitteilung verkündete. Weiter…

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    4. April 2007Auf der Giftspur von Novartis und Konsorten

    Zehntausende Tonnen von Chemiemüll liegen in den Böden des Dreiländerecks. Nicht nur in Deponien, wie die Lobbyisten der Chemie immer behaupten, sondern sogar unter Ôckern. Jetzt fürchtet eine Region um ihr Trinkwasser.

    Von Kurt Brandenberger

    Es geht wieder mal um Altlasten. Um eine Chemiemüll-Deponie, aufsässige Umweltaktivisten, polternde Politiker. Um verunsicherte Bürger. … (weiterlesen im neusten Facts Nr. 14, 4. April 2007)

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    2. April 2007Chemie hat fertig gegraben – Kehrt jetzt in Le Letten Ruhe ein?

    Vom Reichtum, einem Portemonnaie, Giftzwergen und kontaminiertem Material

    Ich bin reich: Ein schier vasellanisches Gefühl – nicht zwingend angenehm – ergreift mich beim Ausfüllen der Steuererklärung. Und für Gartenarbeit war dieses Wochenende auch Zeit. Damit nun – hoffentlich – die Blumen für meine Frau wachsen, ohne dass mir mein Nachbar mir zuvorkommt. Doch das Wochenende ist vorbei und die Giftzwerge rufen.

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    Hilf mit!

    Am 13. Juni 2x JA zu sauberem Trinkwasser! Gehören Sie auch zu den 200'000 BaslerInnen, die verschmutztes Wasser trinken? Machen Sie dem Gift aus Deponien ein Ende. So gewinne wir mit Ihnen:

    Mobilisieren Sie Ihre Freunde - stimmen Sie alle ab! Sanieren Sie mit - Stimmen Sie ab!
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