4. April 2007Wählen Sie Ihren Lieblings-Giftzwerg!
Im Zusammenhang mit den gefährlichen Chemiemüll-Deponien rund um Basel hat Greenpeace einen Wettbewerb gestartet
18 KünstlerInnen haben sich mit einer Skizze ihres Giftzwerges um den Preis als Giftzwerg des Jahres beworben. 7 Zwerge haben das erste Casting bestanden. Jetzt ist es an Ihnen, aus den sieben Verbleibenden den Besten auszuwählen.
Es gewinnen nicht nur die KünstlerInnen und Künstler. Wenn Sie abstimmen, können Sie einen von sieben tollen Preisen gewinnen!
Hier getht’s weiter zur Wahl. (http://www.totalsanieren.ch/giftzwerg/)
Der Wettbewerb läuft bis zum 15. April.
Während dem Sie Ihren Lieblings-Giftzwerg auswählen verabschiedet sich Weiter…
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19. März 2007Wettbewerb:-7 “Giftzwerge” des Jahres gesucht!
Greenpeace Schweiz schreibt einen KünstlerInnen-Wettbewerb aus.
Im Rahmen unserer Altlasten-Kampagne (www.totalsanieren.ch) werden 7
dreidimensionale “Giftzwerge” gesucht. Interessierte können bis zum
30. März 2007 einen oder mehrere Giftzwerg-Skizzen einreichen (1
nachvollziehbarer Bauplan für Giftzwerg von ca. 0.5 bis 2.0 Meter
Grösse und 1 Zeichnung, farbig, gescannt in hoher Auflösung, Format
A4; Skizzenprämie 7x Sfr. 350.-). Die Auswahl der “Giftzwerge des
Jahres” zur dreidimensionalen Umsetzung durch die KünstlerInnen in
unterschiedlichen GröÔYen (0.5 bis 2.0 Meter) erfolgt mittels
Publikumswahl im Internet bis 15. April 2007, die Produktion
(Umsetzungsprämie SFr. 1′000.- bis -3′500.-) bis 3. Mai 2007.
Detaillierte Informationen finden sich auf der Website.
Greenpeace Schweiz
“Giftzwerge” Wettbewerb
Heinrichstrasse 147
Postfach
8031 Zürich
Weitere Informationen und Vorgaben unter www.totalsanieren.ch/
Giftzwerg www.totalsanieren.ch/blog/Giftzwerge.
Kontakt e-mail: infoservice@greenpeace.ch
*Einsendeschluss: 30.03.2007*
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8. März 2007Ciba-Aktionäre: auch sie riskieren weiterhin deponiebelastetes Trinkwasser
âEURzCiba Spezialitätenchemie schafft Effekte für eine bessere LebensqualitätâEURoe âEUR” so steht es im diesjährigen Geschäftsbericht auf Seite 1, an allererster Stelle. So hiess es auch schon vor 5 Jahren, als Greenpeace wegen der auslaufenden und wasserverschmutzenden Chemiemülldeponien in der Region Basel an der Ciba-GV intervenieren musste.
Heute trat Matthias Wüthrich, Chemie-Campaigner von Greenpeace, anlässlich der Ciba Generalversammlung 2007 auf und bemängelte in seiner Rede, dass bereits vor 5 Jahren auf seine Frage hin zu VR-Präsident Meyer zu Protokoll gegeben hatte, dass die Ciba mit den Behörden und anderen Akteuren eng und intensiv zusammenarbeiten wird, um die Sanierungen der Chemiemülldeponien rasch durchzuführen. Nun, fünf Jahre später, hat sich das Deponie-Problem zu einem Trinkwasser-Problem ausgeweitet. Ãoeber 200′000 Wasser-KonsumentInnen in der Region Basel sind vom Trinkwasser-Risiko durch auslaufende Deponien direkt betroffen. Und bei Ciba herrrscht Funkstille …
Der Chemie-Campaigner von Greenpeace stellte klare Fragen:
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6. März 2007Weiter deponiebelastetes Trinkwasser riskieren?
Greenpeace an die Aktionäre von Novartis & Co: âEURzWie lange noch wollen Sie deponiebelastetes Trinkwasser riskieren?âEURoe

Bereits zum fünften Mal muss Greenpeace an die Generalversammlung von Novartis gehen. Während der Gesundheitskonzern zahlreiche Bedenken und Warnungen bezüglich der auslaufenden Chemiemülldeponien abtat, hat sich das Deponie-Problem zu einem Trinkwasser-Problem ausgeweitet, das über 200′000 TrinkwasserkonsumentInnen in der Region Basel direkt betrifft.
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25. Februar 2007Unfreundliche Aktion gegen Greenpeace-Infotafel in Muttenz
Wer steckt dahinter, als gefordert wurde, dass die Informationstafeln von Greenpeace verschwinden müssen? Heute wurden sämtliche Wegweiser und die Infotafel demontiert.
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22. Februar 2007Die Wegweiser zu den Chemiemüll-Deponien sollen bleiben
Grosser Wirbel um kleine Wegweiser. Polizei fordert: Die Wegweiser müssen weg. Die GRB setzt sich dafür ein, dass sie bleiben.

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21. Februar 2007Einweihung Ausgrabungsstätte Muttenz
Greenpeace Regionalgruppe Basel – GRB Medienmitteilung 21. Februar 2007
Muttenz – Die zukünftige Ausgrabungsstätte




Muttenz: Heute Vormittag haben Mitglieder der Greenpeace Regionalgruppe Basel im Beisein von Nationalrätin Susanne Leutenegger-Oberholzer und Vize-Gemeindepräsidentin Maya Kellenberger bei der Chemiemüll-Deponie Margelacker eine Informationstafel bei der Chemiemülldeponie Margelacker eingeweiht. Zudem weisen sieben Wegweiser an wichtigen Kreuzungen in Muttenz den Weg in Richtung der zukünftigen Ausgrabungsstätten (Chemiemüll-Deponien Margelacker, Feldreben, Rothausstrasse).
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15. Februar 2007Behörde lässt Basler belastetes Wasser trinken – Jahr um Jahr
In einer Pressekonferenz heute legt das Forum besorgter TrinkwasserkonsumentInnen und Greenpeace dar, dass man seit 1980 im Kanton Basel-Land (BL) davon ausgeht, dass der Chemiemüll in den Muttenzer Deponien das Trinkwasser belastet. Dies zeigt eine neue Studie. In den Trinkwasserbrunnen hat Ciba-Geigy bereits vor 27 Jahren zahlreiche Chemikalien nachgewiesen. Diese Erkenntnisse ignorierten Behörden und Chemie bei ihren heutigen Deponie-Untersuchungen weitgehend. Weiter…
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30. Januar 2007Inakzeptable Untätigkeit der Regierung Baselland
Greenpeace hat heute Vormittag die Baselbieter Regierung besucht. Diese hat es bisher versäumt, auf die von Greenpeace bekannt gemachte Trinkwassergefährdung durch die Chemiemülldeponien angemessen zu reagieren. Sie hat weder Sofortmassnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergriffen, noch Totalsanierungs-Massnahmen für die Chemiemüll-Deponien im Baselbiet angeordnet. … und wir warten und warten.

Weitere Informationen zur Aktion hier.
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22. November 2006Chris von Rohr fordert von Roche «Weniger Dräck»
Heute hat sich ein Zusammentreffen der ungewöhnlichen Art ereignet: Rocklegende Chris von Rohr («Meh Dräck») überreicht dem Pharmakonzern Roche an dessen Hauptsitz die «Petition zur Totalsanierung der Chemiemülldeponien in der Region Basel». Im Namen der über 10′000 PetitionsunterzeichnerInnen fordert der Musiker von Roche «Weniger Dräck» âEUR” also die Beseitigung aller Roche-Deponien in der Region.

Chris von Rohr hält, was er verspricht: Als Erstunterzeichner der Greenpeace-Petition nimmt er kein Blatt vor den Mund und fordert vom Pharmariesen Roche unmissverständlich ein Engagement für die Natur: Begleitet von Greenpeace-AktivistInnen überreichte er Peter Schnurrenberger, globaler Leiter für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei Roche, die von 10′200 Menschen unterzeichnete «Petition zur Totalsanierung der Chemiemülldeponien in der Region Basel» und ein überdimensioniertes T-Shirt mit dem Spruch «Weniger Dräck».
Umweltschützer Chris von Rohr sagt dazu: «Wer Giftmüll abkippt, muss ihn schleunigst wieder ausbuddeln. Die Natur und das Trinkwasser vertragen keinen Chemie-Dräck. Unsere Kinder haben das Recht, in einer sauberen Umwelt zu leben.» Im Hinblick auf die Milliardengewinne und den neu geplanten Roche-Tower fordert er: «Wer hoch hinaus will, muss auch unten für Ordnung sorgen. Roche muss die Unternehmensverantwortung wahrnehmen. Das Fundament muss stimmen âEUR” die Altlasten im Boden müssen weg.»
Während in der Region Basel noch immer über die notwendigen Totalsanierungen gestritten wird, laufen auch die Roche-Deponien in Grenzach (D) und Riehen (BS) weiterhin aus âEUR” dort findet man teils die gleichen Stoffe, die Greenpeace auch im Basler Trinkwasser nachgewiesen hat. Damit soll jetzt aber Schluss sein: Chris von Rohr und Tausende von BaslerInnen fordern die Totalsanierung der Chemiemülldeponien in der Region Basel.

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