Offensichtlich meint die IGDRB – die “Interessensgemeinschaft für Deponie-[un]-sicherheit in der Region Basel”, dass die wild teilsanierte Grube in Le Letten so weit ‘gesäubert’ sei, dass sie wieder aufgefüllt werden könne, wie sie gestern per Pressemitteilung verkündete.
Ein kurzer Augenschein von Greenpeace vor der Wiederauffüllung belegt, dass die gefundenen stinkende farbige Brocken, die in der Grube herumliegen, klare Hinweise sind, dass die Grube alles andere als “gesichert” ist.
Auf Schweizer Boden – nur etas über 100 Meter – wäre ein solches Vorgehen nicht möglich – die IGDRB nutzt das lasche Gewährenlassen der französischen Behörden und schafft damit Doppestandards.
Weitere Informationen und folgen hier in demnächst.
Abgelegt unter Chemie-Probleme, Fakten | Keine Kommentare