Zehntausende Tonnen von Chemiemüll liegen in den Böden des Dreiländerecks. Nicht nur in Deponien, wie die Lobbyisten der Chemie immer behaupten, sondern sogar unter Ôckern. Jetzt fürchtet eine Region um ihr Trinkwasser.
Von Kurt Brandenberger
Es geht wieder mal um Altlasten. Um eine Chemiemüll-Deponie, aufsässige Umweltaktivisten, polternde Politiker. Um verunsicherte Bürger. … (weiterlesen im neusten Facts Nr. 14, 4. April 2007)
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