Gestern habe ich Herrn Zwick verdächtigt, er habe bei seiner Antwort möglicherweise bei Herrn Krähenbühl gespickt. Heute spicke ich selbst, denn bei Herrn Ballmer kann ich quasi das selbe schreiben wie bei Frau Pegoraro.
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Herr Ballmer sitzt bereits im Baselländischen Regierungsrat und stellt sich wieder zur Wahl. Er kann oder will in Anwendung des Kollegialitätsprinzips keine eigene Meinung abgeben. Dies insbesondere deshalb, weil es sich bei der Frage nach den Totalsanierungen um ein EURzhängiges RegierungsgeschäftEURoe handle.
Weil Herr Ballmer keine Meinung äussert, ist es schwierig abzuschätzen, ob, und wie er sich für den Trinkwasserschutz einsetzt oder in Zukunft einsetzen würde. Wer hier und jetzt anfangen würde, zu spekulieren, könnte sich auf dünnes Eis begeben. Drum bleiben wir bei den Fakten und probieren einen Blick auf die Meinungen der Landrats-KandidatInnen seiner Partei zu werfen.
Leider hat sich von sämtlichen angeschriebenen (bisherigen) FDP-Landrätinnen und Landräte nur einer zum Thema geäussert. Der betreffende sieht derzeit kein Problem mit den Deponie-Chemikalien, die Greenpeace im Sommer 2006 nachgewiesen hat. Die Offenlegung staatlicher Akten wird befürwortet, EURoeübereilte MassnahmenEUR seien EURoeunnötigEUR weil EURzpolitisch motiviertEURoe.
Ob Herr Ballmer die Meinung seines Parteikollegen teilt, wissen wir, wie erwähnt, nicht.
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