Serie Wahlen Baselland: Meinung von Regierungsrats-Kandidatin Regula Meschberger zum Thema Deponien und Trinkwasser
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Zusammenfassung der Antwort:
Frau Meschberger
Ergänzungen zu den Antworten:
Trinkwasserproblematik
Unabhängig von der Konzentration sei es problematisch, wenn Chemikalien im Trinkwasser nachgewiesen worden seien. Es sei nicht absehbar, ob sich die Konzentrationen noch erhöhten.
Sofortmassnahmen:
Frau Meschberger befürwortet folgende Sofortmassnahmen:
Totalsanierung der Deponien
Frau Meschberger will explizit eine baldige Totalsanierung der auslaufenden Chemiemülldeponien (Entfernung der umweltgefährdenden Chemieabfälle, Dekontamination gemäss Altlastenverordnung Art. 16.a).
Zudem schreibt sie, dass verhindert werden muss, dass die Altlastenverordnung abgeschwächt wird. Solche Vorstösse wie jener der Herren Nationalräte Randegger und Miesch seien unbedingt zu verhindern.
“Es geht um unsere Gesundheit und die unserer Kinder…”
Engagement im Wahlkampf und danach
Frau Meschberger ist bereit, sich im Rahmen ihres Wahlkampfes und darüber hinaus für die Umsetzung der Sofortmassnahmen zum Trinkwasser-Schutz einzusetzen:
Sie will nicht nur die Greenpeace-Forderungen unterstützen sondern auch die Abschwächung der Altlastenverordnung bekämpfen. Nicht zuletzt will sie sich im Kanton BL für die oben genannten Forderungen einsetzen.
Fazit:
Frau Meschberger findet die Situation um die Deponien klar genug. Es wurde lange genug gewartet. Die Deponien müssen totalsaniert werden und zwar bald.
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